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Innovationsmanagement

Artikel zum Innovationsmanagement - NET Zeitschrift für Kommunikations- Management

Dem Innovationsmanagement mit M2M, RFID, Smart Metering

TK- und Telematiklösungen für Industrie und Versorgungsunternehmen kommt eine immer höhere Bedeutung zu.

Übersicht zum Artikel Innovationsmanagement für Lebenswerte Innenstädte

Das Zukunftsthema alternative Antriebstechniken ist nicht erst seit dem hohen

Ölpreis Jahr und dem aktuellen Absatzrückgang in der Automobilindustrie eines der für die deutsche Volkswirtschaft bedeutendsten Themen. Innovationsmanagement für die Umweltproblematik des CO2-Ausstoßes und die Feinstaubbelastung in Ballungsgebieten

ist weltweit seit vielen Jahren ein unterschätztes Thema.

Innovationsmanagement Buch: Maschine-to-Maschine-Kommunikation

Ein ausführliches Beispiel für die Möglichkeiten des Innovationsmanagement ist das Buch Maschine-to-Maschine-Kommunikation von Dr. Axel Glanz und Oliver Jung. - zu beziehen beim Campus Verlag

Innovationsmanagement - Band: Die frühe Innovationsphase

Methoden und Strategien für die Vorentwicklung: Herausgegeben von Dr. Axel Glanz, Prof. Dr. Jens Gutsche und Dr. Carsten Gundlach - 508 Seiten Schwerpunktthema Innovationsmanagement - zu beziehen beim Symposium Verlag

Konvergenz in der Telekommunikation

Innovationsmanagement Artikel in der FAZ über Konvergenz von Festnetz und Mobilfunk. Der Artikel kann unter FAZ.de nachgelesen werden

 

Innovationsmanagement Studie - Konvergenz Festnetz und Mobilfunk

Studie

Fixed Mobile Konvergenz zur Unterstützung der Wettbewerbsfähigkeit der Deutschen Wirtschaft.

Eine repräsentative empirische Erhebung für die Deutsche Wirtschaft im Auftrag von Vodafone

 

Für lebenswerte Innenstädte

2009 Artikel in der IHK Zeitschrift: Das Zukunftsthema alternative Antriebstechniken ist nicht erst seit dem hohen Ölpreis im vergangenen Jahr und dem aktuellen Absatzrückgang in der Automobilindustrie eines der für die deutschen Volkswirtschaft bedeutendsten Themen. Die Umweltproblematik des CO2-Ausstoßes und die Feinstaubbelastung in Ballungsgebieten sind weltweit seit vielen Jahren ein unterschätztes Problem.

Innovationsmanagement Studie Innovationen & Wachstum

Innovationsmanagement in der Praxis: Um auf Dauer wettbewerbsfähig zu bleiben, brauchen deutsche Unternehmen optimale Rahmen- und Standortbedingungen. Wichtig sind auch qualifiziertes und motiviertes Personal sowie eine moderne Infrastruktur - Schwerpunktthema Innovationsmanagement

Innovationsmanagement Studie: Innovation und Kommunikation

Innovationsmanagement Studie im Auftrag von BT: Mangelnde Kommunikation als Grund dafür, dass Innovationen am Kunden vorbeigehen

Innovationsmanagement Artikel der FAZ

Artikel aus dem Bereich Wirtschaft der Frankfurter Allgemeinen Zeitung über Innovationen in Deutschland. Zu finden auf der Website der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (faz.net)

Innovationen in Deutschland – Essentielle Anforderung für das Bestehen am Markt (Wirtschaft in Mittelnassau 07/2007)

Die Offenheit für die Bereitschaft zu Innovationen und der Mut, Neues zu wagen, das sind, zusammen mit der bestmöglichen Qualifikation der hier lebenden arbeitenden Menschen, die wichtigsten Voraussetzungen für die Zukunftsfähigkeit unserer Volkswirtschaft…

Von anderen Branchen lernen (IHK Wirtschaftsforum 03/2007)

Professionelles Innovationsmanagement ist für viele Unternehmen der entscheidende Wettbewerbsfaktor für die Zukunftsfähigkeit. Beginnend beim Generieren von Ideen, über die Bewertung von Innovationen, Pretest und Markteinführungen bis zur Durchsetzung im Markt sind alle Akteure im Unternehmen gefordert…

Innovationsmanagement in Europa (IHK Wirtschaftsforum)

Die Innovationseffizient ist in Deutschladn im Vergleich zu den anderen europäischen Ländern sehr hoch. Wir sind besser als wir immer behaupten…

Daniel Düsentrieb tüftelt nicht mehr alleine (Hessische Wirtschaft 09/2006)

Nicht alles, was als Innovation bezeichnet wird, ist tatsächlich eine. Auch wenn die ursprüngliche Idee noch so genial ist: Innovationen fallen nicht einfach vom Himmel…

Durch eBusiness die Innovationsprozesse in Unternehmen optimieren (Business Innovation Management 2005)

Bedeutung von Innovation – Eine Fausteregel besagt, dass ein Unternehmen mindestens 10 Prozent seines Umsatzes mit neuen oder neu gestalteten Produkten erwirtschaften soll, um langfristig am Markt erfolgreich zu sein…

Innovationen: Priorisierung gefragt (Produktion 10/2004)

Die Verlagerung von Forschung- und Entwicklungsleistungen wird in den kommenden Jahren dramatisch wachsen. Parallel gilt es für die Unternehmen, die Innovationskraft in Deutschland voranzutreiben…

Artikel der FAZ vom 08/2004

Artikel aus dem Bereich Wirtschaft der FAZ vom 18. August 2004 über Innovationen in Deutschland. Zu finden auf der Website der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (faz.net)

Artikel in der Wirtschaftswoche 07/2004

Artikel aus der Wirtschaftswoche vom Juli 2004 über Schlecht organisierte Innovationen bei Unternehmen in Deutschland. Zu finden auf der Website der Wirtschaftwoche (wiwo.de)

Artikel im Handelsblatt 03/2004

Artikel bezüglich einer Studie über Innovation in Deutschland vom März 2004. Zu finden auf der Website des Handelsbatt (handelsblatt.com)

Dynamic Strategy – Wettbewerbsstrategien mit innovativen Technologien (2002)

Unsere Welt verändert sich rasant und entwickelt faszinierende neue Möglichkeiten. Moderne Informations- und Kommunikationstechnologien sind dabei Impulsgeber und gleichzeitig Folge dieser Entwicklung…

Dynamic Strategy: Kluge Unternehmen denken dem Markt voraus (Hessen Kurier 09/2002)

Die bahnbrechende Studie >>Dynamic Strategy – Wettbewerbsstrategien mit innovativen Technologien<< zeigt neue Wege, mit denen Unternehmen im Wettbewerbsgeschehen Spitzenplätze einnehmen können …

Kunden und Partner in Prozesse einbeziehen (Absatzwirtschaft 03/1998)

Nur eine ganzheitliche Form der Customer Relationship dient der Förderung langfristiger und gewinnbringender Beziehungen sowie der Integration aller Anwender in den Kommunikationsprozess...

(absatzwirtschaft- Zeitschrift für Marketing http://www.absatzwirtschaft.de/)

Internet & TV – Der große Knall kommt noch (Unternehmensberater 02/1998)

Das Internet wird zum globalen Entertainer. Vor Jahrzehnten als Militäreinrichtung geplant, dann der Wissenschaft übergeben, ist das globale Netz seit der Entwicklung des Wolrd Wide Web das größte und bunteste Schaufenster der Welt.

Business nach Maß (Global Online 01/1998)

Die Systemhäuser haben ein neues Geschäftsfeld für sich abgesteckt: Sie bieten ihren Kunden neben üblichen Beratungs- und Serviceleistungen jetzt auch Know-how und Hosting in Sachen Online-Commerce...

Business Digital: Wie Sie durch Online-Medien neue Kunden gewinnen … und auch binden (Kompetenz 01/1998)

Online-Medien bieten für die Kundengewinnung eine Menge innovativer Möglichkeiten und im Vergleich zu den traditionellen Formen der Kundensprache auch erhebliche Einsparungspotentiale…

Politiker-Generation als falsche Entscheider (IT.Services. 01/1998)

In den Augen des Unternehmensberaters Axel Glanz sollte die Politik mehr internationale Kooperationen auf den Weg bringen, damit die Unternehmen auf diesem Gebiet voneinander lernen können…

Digital Business (1997)

The international electronic commerce study by Bertelsmann Telemedia and Diebold - a Company of the DaimlerBenz Group

Electronic Commerce – Chefsache mit höchster Priorität (your guide to success 1997)

Digitales Business ordnet Wertschöpfungs- und Geschäftsprozeßketten neu und sollte auf höchster Management-Ebene angesiedelt sein…

Der große Knall kommt noch (Diebold Management Report 11/1997)

Das Internet wird zum globalen Entertainer. Vor Jahrzehnten als Militäreinrichtung geplant, dann der Wissenschaft übergeben ist das globale Netz seit der Entwicklung des World Wide Web das größte und bunteste Schaufenster der Welt…

IT-Firmen sitzen Mail-Anfragen aus (Computer Zeitung 08/1997)

Selbst die IT-Branche meidet E-Mail: Telecomfirmen antworten spät und schlecht auf Kundenanfragen. Die Computerbauer schneiden nicht viel besser ab. Marktforscher Diebold hat die Reaktionszeit auf E-Mail-Anfragen getestet…

Bit-Business: Vom Info-Buchladen zum Service-Broker (Global Online 08/1997)

Bits statt Atome – der Wunschtraum vom Online-Handel mit total digitalen Produkten ohne Verpackungs- und Transportaufwand ist noch ein gutes Stück von der Wirklichkeit entfernt…

Stark im Kommen: Einkauf als Gewinnbringer – Elektronische Marktplätze (SMM 04/1997)

Der Ein- bzw. Verkauf von Waren und Dienstleistungen über Online-Dienste und das Internet werden in Kürze die Spielregeln des Werrbewerbs in zahlreichen Branchen nachhaltig verändern und damit die traditionellen Handels- und Vertriebsstrukturen revolutionieren…

Blue Jeans online – Im Zeitalter der globalen Vernetzung gelten für Geschäftsabläufe neue Gesetze (dialog 03/1997)

Elektronische Marktplätze und der Verkauf von Waren und Dienstleistungen über Online-Dienste und das Internet werden schon in Kürze die Spielregeln des Wettbewerbs in zahlreichen Branchen nachhaltig verändern und insbesondere die traditionellen Handels- und Vertriebsstrukturen revolutionieren…

Prognosen zur Multimedia Marktentwicklung (Ästhik, Pragmatik und Geschichte der Bildschirmmedien 1996)

„Multimedia“ ist die Bezeichnung für Dienste, Produkte und Anwendungen, bei denen graphische Darstellungen, Texte und Zahlen mit Bewegtbildern und Audioinformationen verknüpft und interaktiv genutzt werden können…

Kundenbindung im Internet (Diebold Management Report 12/1996)

Services in Form von Zusatzdienstleistungen bilden einen zentralen Bestandteil moderner Wirtschaftssysteme. In vielen Bereichen wird eine Produktdifferenzierung in sehr hohem Maße durch Services erreicht…

Business Digital – eine Chefsache (Horizont 09/1996)

Studie verdeutlicht: Internet – Auftritt ist Managementaufgabe ersten Ranges / Die Ergebnisse im Überblick…

Ohne Prozeßmanagement geht´s nicht! (Diebold Management Report 08/1996)

Viele Unternehmen präsentieren sich ihren Kunden inzwischen mit einem elektronischen Schaufenster im World Wide Web. Will der Kunde die angepriesenen Waren und Dienstleistungen aber direkt bestellen, ist er meistens auf den konventionellen Weg – Telefon,Fax oder Brief – angewiesen …

Geschäfte machen im Internet (Diebold Management Report 07/1996)

Elektronische Marktplätze und der Verkauf von Waren und Dienstleistungen über Online-Dienste und das Internet werden schon in Kürze die Spielregeln des Wettbewerbs in zahlreichen Branchen nachhaltig verändern und insbesondere die traditionellen Handels und Vertriebsstrukturen revolutionieren…

Der Einstieg ins Netzgeschäft zwingt dazu, die Geschäftsprozesse umzumodeln. (Computer Zeitung 07/1996)

Mit dem Aufbau einer Web-Seite ist es nicht getan, wenn ein Unternehmen den Einstieg ins Online-Business wagt. Eine Anpassung der Geschäftsprozesse ist der Schlüssel zum Erfolg...

Anwendungen sollen sich lohnen (Business Computing 03/1996)

Der unmittelbare praktische Nutzen und die Gewinnerwartung sind die entscheidenden Kriterien für den Einstieg von Unternehmen in Multimedia...

Elektronische Märkte: Vor einer Revolution in der Geschäftswelt (Kompetenz 03/1996)

Multimedia, Cyber World, virtuelle Marktplätze, Internet, Online-Dienste, Digitales Pay-TV, Electronic Commerce… der Begriffswirrrwarr rund um die neuen elektronischen Medien ist kaum zu durchdringen…

Viel Lärm um nichts!? (Diebold Management Report 12/1995)

Der Zug scheint in die falsche Richtung zu fahren: alle Welt spricht und schreibt über die Vorzüge des interaktiven Fernsehens und den Boom beim individuellen Pantoffelkino auf Knopfdruck, doch weisen Marktuntersuchungen eher auf eine schwache Entwicklung dieses Multimedia-Marktsegments hin…

Superdrive für das LAN (DATACOM 11/1995)

Nie wurde der Anwender mit durchsatzstärkeren LAN-Techniken so umworben wie heute. In einem sind sich alle System-Hersteller und System-Anbieter einig: Nur die Switch-Technik wird künftig dem Anwender genügend Bandbreite bieten…

Bevor das Monopol fällt – Chancen in einem sich liberalisierenden Telekommunikations-Markt (DATACOM 10/1995)

Private Carrier setzen zum Großangriff auf den deutschen Telekommunikations-Markt an. Vorerst noch mit gebremstem Elan, weil ihnen das Monopol der Deutschen Telekom noch nicht den gewünschten Spielraum lässt…

Ein Modethema gewinnt Kontur (Diebold Management Report 08/1995)

Multimedia ist zur Zeit das Modethema schlechthin. Was jedoch die tatsächlichen Marktchancen dieser Technologie angeht, klaffen die Meinungen ausgewiesener und selbsternannter Experten weit auseinander…

Multimedia: Eine Chance für den Mittelstand (Erfolg 07/1995)

Kaum ein Begriff hat in jüngter Vergangenheit mehr Erwartungen geweckt. Politiker erhoffen sich von Multimedia mehr Demokratie. Die Kids träumen mit Multimedia von grenzenlosem Entertainment. Soziologen prophezeien die neue multimediale Gesellschaft…

Mit dem Kabel fängt es an – ohne klare Strukturen hat das Netzwerk keine Zukunft (DATACOM 07/1995)

Ein Wirrwarr an Kabelvarianten ergießt sich in manchen Unternehmen aus dem Kabelschrank. Dahinter setzt sich oftmals das Durcheinander in Wand- und Bodenschächten fort. Vielerorts sind Kabelleichen begraben, von deren Existenz man im Unternehmen schon längst nichts mehr weiß…

Multimedia: Chance für Händler (Computer Business 05/1995)

Das Wohnzimmer, jahrelang der Inbegriff des trauten Heims, entwickelt sich mehr und mehr zur Hight-Tech-Zentrale mit Verbindung zur Außenwelt. Multimedia machts möglich…

Highlife im Arbeitszimmer (Focus 04/1995)

Eine neue Studie beweist: Der multimediale PC setzt sich schneller durch als erwartet.

Die Bachls haben aufgerüstet. Das Wohnzimmer der Münchner Familie wird in letzter Zeit häufiger von feindlichen Orks angegriffen...

 
 
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